Willkommen beim Fachschaftsrat Informatik

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News

  • Moduleinschreibung für das Sommersemester

    Nachdem ihr hoffentlich alle an die Rückmeldung für das Sommersemester gedacht habt, beginnt in den nächsten Tagen der Einschreibezeitraum für zahlreiche Informatikmodule. Detaillierte Informationen findet ihr auf der Webseite des Prüfungsamts oder direkt in dieser PDF-Datei.

  • ProKooperation: Module und Einschreibefrist

    Informatik-Masterstudierende können im Sommersemester im Rahmen des Pilotprojekts “ProKooperation” an ausgewählten Informatik- und Medieninformatik-Modulen der HTWK Leipzig teilnehmen:

    • Human Computer Interaction
    • Robotik
    • Thread-Programmierung
    • 3D-Design und -Dynamik

    Eine Anrechnung der erworbenen Leistungspunkte ist möglich. Die Einschreibung erfolgt per E-Mail zwischen dem 22.03.2015, 12.00 Uhr, und dem 29.03.2015, 18.00 Uhr. Beeilt euch, denn die Plätze sind begrenzt.

    Alle Informationen findet ihr in dieser PDF-Datei.

  • ProKooperation: Teilnahme an HTWK-Mastermodulen

    Das Projekt “ProKooperation” ermöglicht Studierenden des Informatik-Masterstudiengangs an der Uni Leipzig die Teilnahme an einzelnen Informatik- und Medieninformatik-Modulen der HTWK Leipzig. Die so erworbenen Leistungspunkte werden euch im Kern- oder Ergänzungsbereich angerechnet. Im Sommersemester beginnt die Pilotphase des Projekts, in der ihr noch nicht dazu verpflichtet seid, euch die an der HTWK absolvierten Module anrechnen zu lassen. Die zur Auswahl stehenden Module werden demnächst bekanntgegeben, alle anderen Informationen und Kontaktmöglichkeiten findet ihr in dieser PDF-Datei.

  • Informationen zum Übungsbetrieb in ADs

    Aufgrund der Anregung durch einige Studierende haben wir diese Woche das Gespräch mit Prof. Dr. Heyer und Herrn Holz gesucht. Herr Holz hat dabei zugesagt, verspätet abgegebene Lösungen der Doppelserie 3+4 im Modul Algorithmen und Datenstrukturen bei den Personen, bei denen sie über die Prüfungszulassung entscheiden können, ausnahmsweise noch zu korrigieren, wenn wir ihm eine Liste betroffener Personen zukommen lassen. Details findet ihr auch im Protokoll unserer heutigen Sitzung.

    Wahrscheinlich ist diese Nachkorrektur bei den betroffenen Personen schon geschehen. Bitte prüft trotzdem die Punkteliste und meldet euch andernfalls zeitnah bei uns, damit wir ggf. die Liste zusammenstellen und an Herrn Holz senden können.

    Außerdem möchten wir euch darauf hinweisen, dass es (außer in sehr speziellen Fällen wie bspw. Laborpraktika und natürlich beim Ablegen von Prüfungsleistungen und Prüfungsvorleistungen) keine Anwesenheitspflicht gibt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass der regelmäßige Besuch der Veranstaltungen hilfreich ist.

  • 3. Februar: Durchleuchtet, analysiert und einsortiert. Big Data, Privacy und kommerzielle digitale Überwachung.

    Der Arbeitskreis Gesellschaftskritik, unterstützt durch den FSR Informatik und den FSR KMW, lädt ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion mit Wolfie Christl zum Thema:

    Durchleuchtet, analysiert und einsortiert. Big Data, Privacy und kommerzielle digitale Überwachung.

    3. Februar, 19:00 Uhr, Universität Leipzig (Hörsaalgebäude), Hörsaal 8

    Den Ankündigungstext findet ihr auf der Webseite des AK Gesellschaftskritik oder hier:

    Durch die rasante Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien dringt die Erfassung persönlicher Daten immer mehr in den Alltag ein. Unsere Vorlieben und Abneigungen werden heute in einem Ausmaß digital gespeichert, verarbeitet und verwertet, das bis vor wenigen Jahren undenkbar war. Einzelne Personen werden über Geräte und Plattformen hinweg wiedererkannt, deren Verhalten und Bewegungen detailliert ausgewertet, Persönlichkeit und Interessen akribisch analysiert. Immer mehr Geräte sind heute mit Sensoren ausgestattet, mit dem Internet verbunden und ermöglichen so umfassende Einblicke in unser Leben. Gleichzeitig lassen sich im Zeitalter von Big Data mit automatisierten Methoden schon aus rudimentären Metadaten über Kommunikations- und Online-Verhalten umfangreiche Persönlichkeitsprofile erstellen. Aufstrebende Firmen in den Feldern soziale Netzwerke, Online-Werbung, mobile Apps oder Fitness arbeiten mit Hochdruck an Geschäftsmodellen, die auf der kommerziellen Verwertung der gesammelten Profile beruhen. Internationale Unternehmen agieren dabei teils unter Missachtung regionaler Datenschutzgesetze, oft gilt die Devise: Gemacht wird, was technisch möglich ist und angenommen wird. In vielen Wirtschaftssektoren von Marketing und Handel bis Versicherungs-, Finanz- und Personalwirtschaft herrscht Goldgräberstimmung – und gleichzeitig die Angst, den Anschluss zu verlieren. Während die Einzelnen immer transparenter werden, agieren viele Unternehmen hochgradig intransparent – deren Services, Apps, Plattformen und Algorithmen sind zentralisiert und kaum durchschaubar. Darüber hinaus haben nicht nur die Enthüllungen von Edward Snowden gezeigt, dass auch staatliche Behörden und Geheimdienste gern auf die gesammelten Daten zugreifen. Die Privatsphäre ist heute gleichermaßen durch Unternehmen wie auch durch staatliche Behörden bedroht.